DIE LINKE plädiert für eine echte Wahl im Saarland und dafür, statt Sozialabbau, wie ihn SPD und CDU verfolgen, einen anderen Weg zu gehen. Klaus Ernst und Oskar Lafontaine betonten in ihrem Statement, dass es derzeit im Bundesrat eine Gestaltungsmehrheit von SPD und Grünen gebe. Diese Gestaltungsmehrheit kann man nutzen, um die Umverteilung der vergangenen Jahre von den weniger Wohlhabenden zu den Wohlhabenden zu korrigieren.
Ich möchte Sie auf meiner Homepage über Aktuelles aus Berlin und Bayern, aus Bundestag und Partei DIE LINKE informieren.
Ob als Vorsitzender der LINKEN, als Vorstandsmitglied der Bundestagsfraktion oder als Abgeordneter aus Bayern - meine Politik vertritt immer die Interessen von Beschäftigten, Erwerbslosen sowie Rentner/innen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Klaus Ernst
Noch immer blockieren Union und FDP einen gesetzlichen Mindestlohn. Sie sind damit für Armut durch Arbeit in diesem Land verantwortlich. Zwar hat die SPD erkannt, dass ihre Niedriglohnpolitik unter Rot-Grün gescheitert ist, die von ihr geforderte Mindestlohnhöhe von 8,50 Euro reicht aber bei weitem nicht, um die Menschen ausreichend vor Armut auch im Alter wirksam zu schützen. DIE LINKE fordert deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro.
Arbeitslose immer ärmer - Kommentar von Klaus Ernst (10.01.2012)
Antwort: notwendiger Lohn für Rente über der Grundsicherung (11.05.2011)

2012 wird das Schicksalsjahr Europas und das Jahr der Bewährung für DIE LINKE. Mit Blick auf die andauernde Krise in Europa, wird 2012 das Schicksalsjahr für das Projekt eines geeinten Europas, erklärte Klaus Ernst auf dem politischen Jahresauftakt der Bundestagsfraktion. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Krise, sei die Politik von Merkel und Sarkozy gescheitert. Die Herausforderung für die europäische LINKE bestehe darin, ein Gegenmodell zu gegenwärtigen Kürzungspolitik zu formulieren. Nur in der internationale Solidarität, so Ernst, bestehe für DIE LINKE die Chance, dem Protest der Bürgerinnen und Bürger eine soziale Richtung zu geben.
komplette Zusammenfassung der Rede von Klaus Ernst (16.01.2012)

"Der Vorschlag von Andrea Nahles, die Rente erst ab 67 auszusetzen, wäre zwar ein Schritt in die richtige Richtung, ist aber äußerst unglaubwürdig," kommentiert Klaus Ernst, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, die jüngsten Renten-Äußerungen der SPD-Generalsekretärin. Klaus Ernst weiter:
DIE LINKE hat bereits im Dezember im Bundestag gefordert, die Einführung der Rente erst ab 67 Jahre zu stoppen. Andrea Nahles und ihre SPD-Fraktion haben diesen Vorschlag abgelehnt und damit ihr wahres Gesicht in der Rentenpolitik gezeigt. Dass ausgerechnet Andrea Nahles vom CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer fordert, er möge seinen Ankündigungen Taten folgen lassen, ist angesichts ihrer eigenen Unglaubwürdigkeit nicht ernst zu nehmen.
zur kompletten Meldung (04.01.2012)
Antrag der Bundestagsfraktion: Rente erst ab 67 sofort aussetzen (18.01.2012)
Entschließungsantrag der Fraktion: Rente erst ab 67 - Risiken für Jung und Alt (15.12.2011)
Beschluss des Parteivorstandes "Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern" (15.10.2010)
Warum von der Leyens Zuschussrente eine Mogelpackung ist (15.09.2011)

Die Eurokrise hat Europa fest im Griff – um die anstehenden Herausforderungen für DIE LINKE zu erahnen, brauchen wir nur einen Blick auf die Länder Europas werfen, die sich dem Diktat von IWF und EU unterwerfen mussten. Ich war in den letzten Wochen in Griechenland und Portugal und habe unseren Genossinnen und Genossen dort unsere Solidarität ausgedrückt. Dabei konnte ich mir ein Bild von den verheerenden Auswirkungen der Merkel-Sarkozischen-Krisenpolitik machen.
Wer Athen in diesen Tagen besucht, der erlebt eine Stadt im Fieber. Die Rentnerinnen und Rentner müssen mit ihren gekürzten Renten die durch Steuererhöhungen drastisch gestiegenen Preise für Güter des täglichen Bedarfs bezahlen. Die Renten im öffentlichen Sektor sanken bis jetzt um zehn Prozent.
"Merkel ist die gefährlichste Frau Europas" - Klaus Ernst in Griechenland(17.11.2011)
Klaus Ernst beim Linksblock in Portugal (16.11.2011)
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus und den Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar erklären die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst: Vor siebzig Jahren wurden bei der Berliner Wannseekonferenz die Grundlagen für die vollständige Vernichtung der europäischen Jüdinnen und... Mehr...
Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, bezeichnet den heute vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht als "Dokument wirtschaftspolitischen Versagens". Deutschland sei auf die durch die Wirtschaftskrise bevorstehenden Turbulenzen nicht ausreichend vorbereitet. Ernst fordert eine Stärkung der Binnenkonjunktur durch eine Politik für... Mehr...
Der Parteivorsitzende Klaus Ernst lädt alle Genossinnen und Genossen, die nicht persönlich nach Berlin kommen können, zu regelmäßigen telefonischen Sprechstunden ein. Mehr...
Klaus Ernst ist Gast in Rheinland-Pfalz und nimmt um 18.00 Uhr am politischen Neujahrsempfang in Pirmasens und um 20.00 Uhr am politischen Neujahrsempfang in Kusel teil. Mehr...
Zu einer Diskussionsveranstaltung zu den anstehenden Tarifrunden und der wirtschaftlichen Situation lädt DIE LINKE. Hamburg an: am 9. Februar, um 19.00 Uhr in der Buceriusstr. 2, 20095 Hamburg. Mehr...
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus und den Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar erklären die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst: Vor siebzig Jahren wurden bei der Berliner Wannseekonferenz die Grundlagen für die vollständige Vernichtung der europäischen Jüdinnen und... Mehr...
Der Parteivorstand der LINKEN hat am heutigen 22. Januar 2012 nach den Berichten über die Beobachtung 27 Bundestagsabgeordneten der LINKEN durch das Bundesamt für Verfassungsschutz einstimmig die folgende Erklärung verabschiedet: Mehr...
Im Beisein von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen, Zwangsarbeitern, deren Kindern und Enkelkindern und Klaus Ernst wurde am 25. September 2011 auf dem Gelände des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Mittlere Weiden ein Gedenkort an die Stadt Schweinfurt übergeben, der an das Schicksal der zehntausend Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter erinnert, die... Mehr...
Beim Landesparteitag der LINKEN. Bayern in Kulmbach diskutierten die Delegierten über den Leitantrag des Parteivorstandes zum Programm und andere Anträge. Neben Wahlen stand außerdem DIE LINKE im Europaparlament auf der Tagesordnung. Mehr...